Thema "Mensch"

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Alle Vorlesungen zum Thema "Mensch"

Was sind Mikroben? Und sind das unsere Freunde oder unsere Feinde?

Prof. Dr. Mathias Hermann

Vor einigen Monaten sollten wir keinen Salat, keine Gurken und keine Tomaten essen, weil an diesen doch eigentlich so gesunden Lebensmitteln eine „Mikrobe“, genannt „EHEC“, kleben könnte. Besonders in Norddeutschland waren dadurch Tausende Menschen krank geworden und viele auch gestorben.

Was sind Mikroben eigentlich und welche Arten von Mikroben gibt es? Und sind alle Mikroben für den Menschen „böse“? Warum können in manchen Fällen Antibiotika nicht helfen? Und was kann ich insgesamt tun, um mich vor Krankheitserregern zu schützen?

Was habe ich im Blut?

Prof. Dr. Ingolf Bernhardt

Ohne Blut, das durch unsere Adern fließt, könnten wir nicht leben. Das Blut transportiert Sauerstoff und Nährstoffe zu den Organen und Muskeln unseres Körpers und entsorgt Abfallstoffe. Ein Erwachsener hat zwischen 5 und 6 Liter Blut, Kinder weniger. Die Menge hängt vom Körpergewicht ab. Wenn ihr 35 kg wiegt habt ihr etwa 2,5 Liter Blut in eurem Körper.

Warum trägt Kevin eine Brille und warum schielt Lisa?

Prof. Dr. Berthold Seitz

Die Augen nehmen Bilder aus unserer Umwelt auf.

Diese Bilder werden als Reize zum Gehirn geleitet und erst dort werden sie wahrgenommen.

Um scharf zu sehen, müssen die in das Auge einfallenden Lichtstrahlen so stark gebrochen werden, dass das Bild auf der Netzhaut scharf gesehen wird.

Ist das Auge länger als normal, so ist der Mensch kurzsichtig und muss eine Brille mit Minusgläsern tragen.

Ist das Auge kürzer als normal, so ist der Mensch weitsichtig und muss auch eine Brille tragen.

Allerdings braucht er Plusgläser, um scharf zu sehen.

Wie fit sind eigentlich Fußballprofis?

Dr. Oliver Faude

Spitzenfußballer müssen nicht nur technisch und taktisch hervorragend ausgebildet sein, sondern auch ausdauernd, schnell und stark. Das ist wichtig, damit die Spieler das ganze Spiel viel laufen und den Ball erkämpfen können und so auch am Ende des Spiels noch konzentriert genug sind, um im richtigen Moment das vielleicht entscheidende Tor zu schießen.

Wie schwäddse mir im Saarland?

Prof. Dr. Ulrike Demske

„Wann de Miraculix Huddel hadd, dann misse merm helfe!

Asterix, geh du em doch emòòl heimlisch nòò!

Veleischd kummschd du dehinner, wieso däär so schròh iss!“

Viele Saarländer verstehen ohne Probleme, was Majestix hier zu Asterix sagt.

Für Menschen aus anderen Teilen Deutschlands wie zum Beispiel Bayern oder Thüringen spricht Majestix aber eine fremde Sprache, die sie genauso wenig verstehen wie andere fremde Sprachen, die sie nicht in der Schule gelernt haben.

Wieviel kann ich mir ganz schnell merken?

Prof. Dr. Hubert Zimmer

Stellt euch vor, ihr spielt ein Computerspiel und eure Spione verschaffen euch für kurze Zeit einen Blick ins gegnerische Lager. Dort seht ihr die verschiedenen Krieger, die ausgebildet werden. Ihr müsst euch diese Figuren für wenige Sekunden merken.

Wie viele schafft ihr?

Solche Aufgaben nennen Psychologen Aufgaben des Kurzzeitgedächtnisses. Ich möchte mit euch herausfinden was das ist.

Wie viel passt in dieses Gedächtnis?

Was glaubt ihr, passen mehr einfache Figuren hinein als komplizierte?

Wozu brauchen wir ein Gehirn?

PH Dr. Bertram Opitz

Ist doch klar, werdet ihr sagen, ohne Gehirn könnten wir weder gehen noch sprechen, sehen, hören oder riechen. Aber wisst ihr auch, wie unser Gehirn das schafft? Dass es schneller ist als jeder Computer? Dank neuester technischer Entwicklungen können wir dem Gehirn direkt beim Arbeiten zusehen. Wir nehmen Euch mit auf eine spannende Expedition durch das Gehirn. Dabei werdet Ihr auch selbst interessante Experimente mitmachen. Das Abenteuer beginnt im Dschungel der Nervenzellen und wie sie es schaffen Informationen mit rasender Geschwindigkeit durch unseren Körper zu transportieren. Wir

Gibt es neben Karies und Bachus noch andere Zahnfeinde?

Prof. Dr. Wolfgang Spitzer

Die Zähne gehören zu den härtesten Geweben des Menschen. Die Zähne stecken aber auch voller Leben, da sie innen hohl sind und mit Gefäßen und Nerven aufgefüllt sind. Weiterhin sitzen sie in speziellen Betten im Kieferknochen.

Mit Hilfe der Zähne zerkleinern wir die Nahrung: Schneidezähne schneiden ab und Kauzähne zermahlen die Nahrung wie Mühlen.

Die stabilen Zähne werden jedoch durch die bekannten Feinde Karius und Baktus, die aus dem Zahnbelag kommen, leicht zerstört. Ein wirksames Gegenmittel ist das richtige Zähneputzen.

Fühlt Ihr euch wohl in eurer Haut?

Prof. Dr. Wolfgang Tilgen

Fühlt ihr euch wohl in Eurer Haut?

„Ja“ werdet ihr sagen, denn ihr seid gesund. Was aber macht eine gesunde Haut aus und was macht sie krank?

Die Haut besteht aus drei Schichten und aus einer Fülle kleiner und kleinster Bausteine. Je nach Alter und Körpergröße bzw. -umfang „tragen“ wir 3,5 bis 20 Kilogramm Haut mit uns herum. Sie ist mit 1,5 bis 2 Quadratmetern das größte Organ des Körpers.

Warum können Ärzte manche Krankheiten heilen und andere nicht?

Prof. Dr. Norbert Graf

Kein Mensch möchte krank werden und vor allem nicht schwer krank werden. Wenn wir hören, dass ein Familienmitglied oder eine Freundin, ein Freund schwer krank geworden ist, wünschen wir, dass dieser wieder ganz schnell gesund wird. Meistens geschieht dies auch, und dann geht es nicht nur dem Kranken besser, der jetzt wieder ein Gesunder ist, sondern auch uns, weil wir ja mitgelitten haben. Wir sind dann froh, dass die Ärzte die Krankheit besiegt, geheilt haben. Aber manchmal wird man nicht mehr so richtig gesund.

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