Spitzenfußballer müssen nicht nur technisch und taktisch hervorragend ausgebildet sein, sondern auch ausdauernd, schnell und stark. Das ist wichtig, damit die Spieler das ganze Spiel viel laufen und den Ball erkämpfen können und so auch am Ende des Spiels noch konzentriert genug sind, um im richtigen Moment das vielleicht entscheidende Tor zu schießen.
„Wann de Miraculix Huddel hadd, dann misse merm helfe!
Asterix, geh du em doch emòòl heimlisch nòò!
Veleischd kummschd du dehinner, wieso däär so schròh iss!“
Viele Saarländer verstehen ohne Probleme, was Majestix hier zu Asterix sagt.
Für Menschen aus anderen Teilen Deutschlands wie zum Beispiel Bayern oder Thüringen spricht Majestix aber eine fremde Sprache, die sie genauso wenig verstehen wie andere fremde Sprachen, die sie nicht in der Schule gelernt haben.
Man kann Vorlesungen besuchen, durch Räume laufen, mit Professoren sprechen und sich über Studienmöglichkeiten beraten lassen. Und das nicht nur persönlich auf dem Campus, sondern seit einigen Jahren auch über das Internet. Von überall her ist die Universität des Saarlandes zu erreichen. Und immer mehr Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekte, sogar Kongresse und Fachvorträge stehen über das Internet weltweit zur Verfügung und können jederzeit und von jedem Ort aus besucht werden.
Stell dir vor, du spielst ein Computerspiel und deine Spione verschaffen dir für kurze Zeit einen Blick ins gegnerische Lager. Dort siehst du die verschiedenen Krieger, die ausgebildet werden. Du musst dir diese Figuren für wenige Sekunden merken.
Wie viele schaffst du?
Solche Aufgaben nennen Psychologen Aufgaben des Kurzzeitgedächtnisses. Prof. Dr. Hubert Zimmer möchte mit euch herausfinden was das ist.
Wie viel passt in dieses Gedächtnis?
Was glaubst du, passen mehr einfache Figuren hinein als komplizierte?
Wenn man einen Film im Kino oder im Fernsehen anschaut, bemerkt man nicht, dass er aus ganz vielen einzelnen Stücken besteht, von denen hinten und vorne mehr oder weniger viel abgeschnitten wurde. Die Arbeit des Cutters im Schneidraum ist für den Zuschauer fast unsichtbar. Aber sie ist sehr wichtig.
Jeder Film wird aus winzigen Teilen zusammengebaut. Bei jedem Schnitt muss man entscheiden, wo man ihn ansetzt. Man arbeitet mit Bildern und Tönen so, wie ein Schriftsteller mit Wörtern und Satzzeichen umgeht.
Ist doch klar, wirst du sagen, ohne Gehirn könnten wir weder gehen noch sprechen, sehen, hören oder riechen. Aber wisst ihr auch, wie unser Gehirn das schafft? Dass es schneller ist als jeder Computer? Dank neuester technischer Entwicklungen können wir dem Gehirn direkt beim Arbeiten zusehen. In dieser Vorlesung nimmt dich PD Dr. Bertram Opitz mit auf eine spannende Expedition durch das Gehirn. Dabei wirst du auch selbst interessante Experimente mitmachen.
Die Zähne gehören zu den härtesten Geweben des Menschen. Die Zähne stecken aber auch voller Leben, da sie innen hohl sind und mit Gefäßen und Nerven aufgefüllt sind. Weiterhin sitzen sie in speziellen Betten im Kieferknochen.
Mit Hilfe der Zähne zerkleinern wir die Nahrung: Schneidezähne schneiden ab und Kauzähne zermahlen die Nahrung wie Mühlen.
Die stabilen Zähne werden jedoch durch die bekannten Feinde Karius und Baktus, die aus dem Zahnbelag kommen, leicht zerstört. Ein wirksames Gegenmittel ist das richtige Zähneputzen.
Die Sonne geht gerade unter, der Himmel ist rosarot. Am Horizont zieht langsam eine flache Scheibe ihre Bahn. Ist das eine fliegende Untertasse? Ein unbekanntes Flugobjekt, ein Ufo? Und überhaupt – warum ist der Himmel einmal blau und einmal rosa und warum sind Wolken weiß? Warum ist ein Regenbogen bunt? Kann man ihn festhalten und untersuchen?
„Ja“ wirst du sagen, wenn deine Haut gesund ist. Was aber macht eine gesunde Haut aus und was macht sie krank?
Die Haut besteht aus drei Schichten und aus einer Fülle kleiner und kleinster Bausteine. Je nach Alter und Körpergröße bzw. -umfang „tragen“ wir 3,5 bis 20 Kilogramm Haut mit uns herum. Sie ist mit 1,5 bis 2 Quadratmetern das größte Organ des Körpers.
Endlich Ferien! Alles ist gepackt und nun geht es los: Wir fahren in den Urlaub! Aber kaum nachdem wir losgefahren sind, geht nichts mehr. Wir und ganz viele andere stehen im Stau. Wo kommen die plötzlich alle her? Gerade eben konnten wir doch noch so schnell fahren.
Weshalb geht es eigentlich nicht immer schnell voran? Weshalb gibt es überhaupt Staus? Und warum gibt es ausgerechnet immer dann Staus, wenn wir in den Urlaub fahren?