„Nano“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Zwerg“. Hast du dir einmal die Frage gestellt, warum sich so viele Wissenschaftler mit „Nano-Technologie“ beschäftigen? In der Vorlesung wirst du auf einer Entdeckungsreise erfahren, was wir von der Zwergen-Welt, dem Nano-Kosmos, lernen können.
Wie klein ist die Nano-Welt?
Wie können wir die Nano-Welt sichtbar machen, wenn sie doch so klein ist?
Was ist anders in der Nano-Welt?
Warum ist dies für unsere normale Welt so interessant?
Wo können wir Auswirkungen der Nano-Welt im Alltag begegnen?
Sprechen und Verstehen ist eine sehr komplizierte Sache. Uns Menschen kommt Sprache ganz einfach vor, weil wir sie als ganz kleine Kinder gelernt haben. Roboter können aber nur sprechen, wenn Wissenschaftler sie dazu programmieren. Und wir hören dann immer noch, dass es eine Maschine und kein Mensch ist. Kann man das nicht besser machen? Oder wollen wir nicht, dass sich Maschinen wie Menschen anhören?
Seit Jahrtausenden malen Menschen Bilder. Wie funktionieren diese geheimnisvollen Gebilde, die Menschen mit Farben auf eine Fläche zaubern? In dieser Vorlesung stellt Prof. Dr. Christoph Wagner künstlerische Möglichkeiten vor, mit denen Maler Bilder für unterschiedliche Zwecke hergestellt haben.
Ein Erwachsener kann ins Gefängnis kommen, wenn er jemandem anderen weh tut. Aber Fußballer tun sich doch manchmal weh! Wenn Lehmann und Kahn ihr Tor verteidigen, rempeln sie schon mal jemanden an; und Zidane „grätscht“ auch, wenn er an den Ball kommen will. Manchmal müssen die Spieler nach einer Verletzung sogar für längere Zeit ins Krankenhaus. Was also ist der Unterschied? Sind Fußballer keine „normalen Erwachsenen“?
In einer Kurzgeschichte erzählt Kurt Tucholsky von einer Abendgesellschaft, in der ein kleiner Junge fragt: „Woher kommen die Löcher im Käse?“ Jeder der Erwachsenen hat eine andere Theorie. Es kommt zum Streit und alle gehen noch vor dem Abendessen nach Hause.
Für die meisten von uns ist es so selbstverständlich, dass wir uns kaum bis nie Gedanken darum machen: das Hören. Doch unsere Ohren sind eines unserer wichtigsten Sinnesorgane, ohne sie wären wir in einigen Situationen aufgeschmissen. In anderen wiederum würden wir die Geräusche, die wir wahrnehmen, am liebsten einfach ausschalten. Zum Beispiel wenn wir versuchen, einzuschlafen. Dann scheint es manchmal, als könnten wir sogar Stille hören.
Es gibt Menschen, die sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Sie haben dieselbe Augen- und Haarfarbe, sind gleich groß und tragen dann auch noch die gleiche Kleidung. Klarer Fall: Es handelt sich um Zwillinge. Doch wie um alles um der Welt soll man sie unterscheiden können?
Vielleicht bist du auch schon einmal am Wochenende mit deinen Eltern nach Frankreich gefahren, nur um euch ein leckeres Croissant oder Baguette zu kaufen. Dabei ist dir bestimmt aufgefallen, dass das erstaunlich einfach ist. Denn um zu unseren Nachbarn über die Grenze zu fahren, brauchen wir weder einen Reisepass, noch müssen wir vorher einen Stopp bei der Bank einlegen, um Geld zu wechseln. Schließlich können wir in den Geschäften in Frankreich mit derselben Währung zahlen wie bei uns in Deutschland.
Hast du dich schon einmal gefragt, wie Spielzeuge funktionieren? Warum etwa ein Spielzeugvogel von ganz allein immer wieder in ein Glas picken kann? Oder sich ein Kreisel um seine eigene Achse dreht, wenn man ihn mit den Fingern anstößt? Dahinter stecken jede Menge physikalische Gesetze, die dir Professor Hartmann bei der Kinderuni leicht verständlich erklärt. Dabei erfährst du auch, was solch ein Spielzeugkreisel mit einer Eiskunstläuferin zu tun hat.
"Lernen macht Spaß!“ Vielleicht sehen das einige Kinder anders. Doch was viele nicht wissen: Wir lernen nicht nur in der Schule oder zu Hause, wenn eine wichtige Klassenarbeit ansteht. Eigentlich sind wir sogar ziemlich oft am Lernen, ohne dass wir überhaupt etwas davon merken. Zum Beispiel, wenn wir am Wochenende in den Zoo gehen, ein Museum besuchen oder einen spannenden Film schauen. Und das macht dann auch wirklich Spaß. Warum wir also unser ganzes Leben lang unbewusst dazu lernen, darum geht es in Professor Linnewebers Vortrag.